General Grievous
Aus Sithlordpedia
| General Grievous
| |
|---|---|
| Beschreibung
| |
| Spezies: | |
| Geschlecht: |
maskulin |
| Augenfarbe: |
gelb |
| Haarfarbe: |
keine |
| Körpergrösse: |
2,16 Meter |
| Biografische Daten
| |
| Todesdatum: | |
| Heimat: | |
| Zugehörigkeit: | |
| Rang: | |
General Grievous, ein gebürtiger Kaleesh mit dem Namen Qymaen jai Sheelal, war der Anführer der Separatistenarmee. Wegen seiner Jagd auf Lichtschwerter und Elimination zahlreicher Jedi war der Cyborg von Freund und Feind gefürchtet.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Der Huk-Krieg
Als die Yam'rii eine Invasion auf Kalee, oder Huk, wie die Kaleesh ihren Planeten nannten, starteten, und versuchten, die Kalee zu Sklaven zu machen, begannen diese zu rebellieren. So zog auch Qymaen in die Schlacht, gefördert von seinem Vater, der ihn früh lehrte, mit der Flinte umzugehen. Qymaen stellte sich schnell als starker Krieger heraus, als er mit 8 Jahren bereits 40 Yam'rii erlegt hatte. An seiner Seite kämpfte seine Gefährtin Ronderu Iij Kummar. Sie brachte Qymaen die Kunst des Schwertkampfs bei, im Gegenzug lehrte er sie, wie man eine Czerka-Outland-Flinte hält. Gemeinsam, so schien es, waren Qymaen und Ronderu unschlagbar. Als Ronderu jedoch einmal alleine kämpfen musste, starb sie.
[Bearbeiten] Rache an den Yam'rii
Nachdem Ronderu durch einen Yam'rii getötet worden war, schwor Qymaen Rache an den Yam'rii. So machte er sich zum Inselmonolithen Abesmi auf, wo er die Götter anflehte, Ronderu noch einmal sehen zu dürfen. Die Götter verwehrten ihm dies jedoch. So nahm er sich 10 Frauen und zeugte 30 Kinder. Bald merkte er, dass sein Schicksal war, Ronderus Tod ein Leben lang zu beklagen. Daher nahm er den Namen Grievous (dt.: 'Schmerzvoll, traurig') an. Grievous bildete zahlreiche Kaleesh aus, die er seine Elite nannte, und vertrieb mit ihr in zahlreichen Schlachten die Yam'rii. Er verfolgte die Yam'rii zu ihren Kolonie-Planeten und nahm diese gewaltsam an sich.
[Bearbeiten] Das Ende des Huk-Kriegs
Bald ersuchten die Yam'rii die Republik in der Bitte, dem Gemetzel ein Ende zu setzen. Diese entsandte Jedi, unter ihnen T'chooka D'oon und Jmmaar, die über das Geschehen urteilen sollten. Unter dem Druck des Senates entschieden beide gegen die Kaleesh. Die Republik entschied, dass die Kaleesh die Kolonialwelten an die Yam'rii zurückgeben sollten, und erlegten ihnen Sanktionen und Reparationen auf. Somit wurde der Huk-Krieg beendet und Grievous musste zu seiner Familie zurückkehren.
[Bearbeiten] Rache an den Jedi
Die Sanktionen gegen die Kaleesh waren so schlimm, dass Kalee wirtschaftlich stark geschwächt wurde. Zudem starben viele Kaleesh. Grievous musste mit ansehen, wie seine Frauen starben und die Kinder entführt und gefoltert wurden. Dabei mehrte sich sein Hass auf die Republik und deren Angehörige und Diener − die Jedi.
[Bearbeiten] Neues Leben
Der Vorsitzende des InterGalaktischen Bankenclans, San Hill, tauchte just in dieser düsteren Zeit auf Kalee auf, mit dem Vorhaben, aus der Kriegsmaschine Grievous Kapital zu schlagen. Grievous sollte Geldeintreiber für den InterGalaktischen Bankenclan sein. Grievous war an dem Job überhaupt nicht interessiert, konnte aber dann jedoch dem Gedanken an neuen Auseinandersetzungen nicht widerstehen. Weil der Bankenclan Grievous' Kaleesh-Krieger nicht zuliess, forderte Grievous intelligentere Kampfdroiden, die ihm dienen sollten. So entstanden die IG-100 MagnaWächter. Als Grievous jedoch erfuhr, dass die Yam'rii Kaleesh-Begrabungsstätten entweihten, brach Grievous den Vertrag mit Hill und kehrte nach Kalee zurück, um sich an den Yam'rii zu rächen.
[Bearbeiten] San Hill reagiert
San Hill zog nach diesem Vertragsbruch eine Hinrichtung von Grievous in Erwägung, fürchtete jedoch die Rache Grievous', falls er überleben würde. Stattdessen nahmen sie kleinere Sabotagen an Grievous' Schiff vor, sodass beim nächsten Flug eine Bombe detonierte und Grievous aus dem Schiff katapultierte. Als er bewusstlos aus dem Wasser des Jenuwaa-Sees gezogen werden konnte, setzte Count Dooku seine Sith-Blitze ein, um einen Herzstillstand zu verhindern. Mithilfe der MagnaWächter wurde er zu einer nahe gelegenen Fähre gebracht, wo FX-Medidroiden ihn operierten.
[Bearbeiten] Neuer Körper
Von den chirurgischen Droiden regelrecht ausgeweidet und in einem Bactatank liegend, wachte Grievous aus seiner Trance auf. San Hill unterbreitete ihm ein Angebot, bei dem er seine Talente unter Beweis stellen konnte. Er sollte Anführer der größten Droidenarmee werden. Zudem versprach Hill, er werde sein Abkommen einhalten und Kalee von der Hungersnot befreien. Dazu müsste Grievous jedoch zu einem Cyborg werden. Alles was Grievous noch an ein lebendiges Wesen erinnerte, sollte, - abgesehen von den lebenswichtigen Organen, sowie Wirbelsäule und Gehirn - einem Droidenkörper weichen. Grievous war misstrauisch und wollte nur noch sterben, als er aber seine halbtoten Frauen und Kinder, die Hill zu ihm brachte, sah, stimmte er zu, verlangte aber, dass er seine Augen behalten dürfe. Ein Monster war geboren.
[Bearbeiten] Körperbau
Grievous besaß zwei Arme, an deren Händen er jeweils sechs Finger hatte. Die Arme waren teilbar, sodass er deren vier mit jeweils drei Fingern besaß. Jede dieser vier Arme konnten eine Waffe führen. Seine Beine hatten magnetische Klauen, mit denen er Wände erklimmen konnte. Seine Maske gestaltete Grievous selbst, da ihm das seelenlose Gesicht nicht gefiel. Er legte sich einen Umhang aus Panzergewebe an. Seine inneren Organe wurden in einem unter Druck stehenden Beutel aus Synthhaut in seinem Duraniumbeutel geschützt aufbewahrt.
[Bearbeiten] Erste Einsätze
Seinen ersten Einsatz in neuer Gestalt hatte Grievous in den Katakomben auf Geonosis. Er ermöglichte die Flucht des Separatisten-Rates, indem er jede Menge Klontruppler und Jedi tötete. Er begann sein Ritual, Lichtschwerter zu sammeln. Nach Geonosis war Dooku angetan von Grievous' Leistungen und begann mit seinem Training. So erlernte Grievous schnell den Kampf mit dem Lichtschwert. Grievous trainierte wiederum seine IG-100 MagnaDroiden und nannte sie seine Elite, wie er auch schon seine Kaleesh-Kämpfer nannte. Kurz nach Geonosis wurde Grievous auf der Raumstation Trenchant auf die Kommandanten Asajj Ventress und Durge losgelassen, die er mit Links besiegen konnte. Zwar überlebten beide, Grievous überzeugte Dooku trotzdem.
[Bearbeiten] Widerstand
Nachdem Grievous 20 VSY bei einer Befreiungsaktion des Botschafters Quiyyen durch die Jedi auf den Plan trat und den Jedi-Meister T'chooka D'oon in drei Teile zerlegte, zog er die Furcht und den Zorn der Republik auf sich. Einige Jedi, darunter D'oons Padawan Flynn Kybo, B'dard Tone und sein Padawan Codi Ty schlossen einen Pakt, um Grievous zu töten. Derweil kidnappte Grievous zahlreiche Padawane, deren Meister er getötet hatte, um sie als kleine Abbilder seiner zu machen.
[Bearbeiten] Flucht der Padawane
Grievous und seine Kampfdroidentruppen nahmen im Namen der Handelskonföderation den Planeten der Ugnaughts, Gentes, ein, wo sie die ansässige Bevölkerung zu Sklaven machten. Währenddessen fand Kybo weitere Freiwillige für den Angriff auf Grievous. Gemeinsam konnten sie Grievous' Position lokalisieren. Als sie erfuhren, dass Grievous Padawane gefangen hielt, wollten sie auch diese noch befreien. Die Padawane konnten mithilfe eines Ugnaughts fliehen, doch Grievous liess sie von Kampfdroiden verfolgen. Als die Kampfdroiden schossen, konnte die kleine Padawan Allara den Tunnelgang, indem sie sich befanden, zusammenstürzen lassen, sodass die Kampfdroidern verschüttet wurden. Die Jedi und ihre Gefährten konnten derweil mithilfe ferngesteuerter Droiden unerkannt auf Grievous' Anlagen landen.
[Bearbeiten] Scheintod
Grievous entdeckte die Padawane in einer geothermischen Fabrik der Ugnaughts und wollte mit ihnen kurzen Prozess machen. Allara konnte ihn überreden, mit ihm zu kämpfen. Allara scheiterte und in dem Moment, als Grievous sie erstechen wollte, kamen die andern Jedi. Codi brachte die Padawane in Sicherheit, während B'dard und Flynn gegen Grievous antraten. Grievous schnitt B'dard den Arm ab, worauf dieser zu Boden sank. Als Grievous gegen Flynn kämpfte, rief dieser das Schwert B'dards. Dieses durchschnitt in seinem Flug jedoch die Stahlseile, die die Gasleitung, auf der sie kämpften, hielten, sodass Grievous und Flynn auf der Gasleitung in die heisse Magma fielen. Kurz darauf explodierte die Fabrik. Grievous überlebte jedoch entgegen des Glaubens zahlreicher die Explosion.
[Bearbeiten] Die Entführung des Kanzlers
19 VSY nahm Grievous seinen grössten Auftrag an: Er sollte den obersten Kanzler Palpatine in seiner Invisible Hand entführen. Zwei Jedi, Obi-Wan Kenobi und Anakin Skywalker, verfolgten Grievous jedoch auf sein Schiff. Dort trafen sie auf einen an einen Sessel gefesselten Palpatine. Nachdem sie auch Dooku getötet hatten, trafen sie auf Grievous. Sie konnten sich befreien, und versuchten gegen ihn zu kämpfen. Grievous flüchtete just, als die Invisible Hand getroffen wurde. Die Jedi konnten sie jedoch sicher landen.
[Bearbeiten] Tod
Grievous flüchtete nach Utapau, wo ihn Obi-Wan Kenobi jedoch aufspürte. Grievous kämpfte mit allen Armen, wobei er sich, zwei auf dem Boden und zwei in der Luft schwingend, Kenobi näherte. Kenobi konnte ihm jedoch einen Arm nach dem andern abhacken, verlor aber nur kurz darauf sein Lichtschwert. Als er Grievous' Brust öffnete, um an seine Organe heranzukommen, stiess dieser ihn weg. Grievous, wutentbrannt, kam nun mit einem Elektrostab auf Kenobi zu. Kenobi packte einen Blaster, der neben ihm lag und schoss ein paar Mal auf Grievous' Organe. Flammen schossen aus seinen Augen und Grievous fiel tot zu Boden.
[Bearbeiten] Jedi, die Grievous tötete:
- Daakman Barrek
- Soon Bayts
- Waldan Bridger
- Roron Corobb
- T'chooka D'oon
- Ur-Sema Du
- Firkreann
- Adi Gallia
- Sha'a Gi
- Jmmaar
- Roth-Del Masona
- Nahdar Vebb
- Foul Moudama
- Nystammal
- Pablo-Jill
- Puroth
- L'lacielo Sageon
- Tarr Seirr
- B'dard Tone
- Flint Torul
- Quarmall
- B'ink Utrila
- Zephata'ru'tor
[Bearbeiten] Quellen
- Unbekannter Krieger - Die Geschichte des General Grievous
- General Grievous - Das Böse hat einen neuen Namen
- Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith
