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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung

Aus Sithlordpedia

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Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung
Daten
Originaltitel:

Star Wars: Episode I - The phantom menace

Spieldauer:

130 Minuten

Regie:

George Lucas

Drehbuch:

George Lucas

Filmmusik:

John Williams

Darsteller
Liam Neeson

Qui-Gon Jinn

Ewan McGregor

Obi-Wan Kenobi

Jake Lloyd

Anakin Skywalker

Natalie Portman

Padmé Amidala

Samuel L. Jackson

Mace Windu

Frank Oz

Yoda

Ray Park

Darth Maul

...und zahlreiche weitere
Eröffnungstext
Es war einmal, vor langer Zeit, in einer
weit, weit entfernten Galaxie...

Episode I
Die dunkle Bedrohung

Die galaktische Republik wird
von Unruhen erschüttert. Die
Besteuerung der Handelsrouten
zu weit entfernten Sternen-
Systemen ist der Auslöser.

In der Hoffnung, die
Angelegenheit durch eine
Blockade mit mächtigen
Kampfschiffen zu beseitigen,
hat die unersättliche
Handelsföderation jeglichen
Transport zu dem kleinen
Planeten Naboo eingestellt.

Während der Kongress der
Republik endlose Debatten über
diese beunruhigende Kette von
Ereignissen führt, entsandte der
Oberste Kanzler insgeheim zwei
Jedi-Ritter, Wächter des
Friedens und der Gerechtigkeit,
um den Konflikt beizulegen...

Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung ist die erste Episode der Prequel-Trilogie. Sie wurde chronologisch als vierte gedreht, spielt jedoch vor allen andern Episoden. Die dunkle Bedrohung handelt vorwiegend vom Konflikt auf Naboo zwischen der Handelsföderation und der Galaktischen Republik und dem Schicksal des Sklavenjungen Anakin Skywalker, welches die gesamte Prequel-Trilogie prägt.

[Bearbeiten] Handlung

[Bearbeiten] Blockade der Handelsföderation

Die beiden Jedi, Qui-Gon Jinn und dessen Padawan Obi-Wan Kenobi, erreichen die Blockade der Handelsföderation des Planeten Naboo. Sie nehmen Kontakt mit dem neimioidianischen Vizekönig Nute Gunray auf und bitten ihn, sie an Bord des Droidenkontrollschiffes zu lassen. Gunray versichert den Jedi, dass die Blockade legal sei und gewährt ihnen Zugang. An Bord werden sie vom Protokolldroiden TC-14 empfangen, der ihnen Getränke bringt. Die Neimoidianer lassen sie jedoch warten, was Qui-Gon Jinn suspekt erscheint.

Die Neimoidianer haben inzwischen Kontakt mit dem Sith-Lord Darth Sidious aufgenommen, der von der Anwesenheit der Jedi erfährt. Er lässt das Schiff und somit die einzige Fluchtmöglichkeit für die Jedi im Hangar zerstören. Im Raum, in dem die Jedi warten, strömt indessen Giftgas aus, das sie töten sollte. Aussen warten Kampfdroiden, die die Jedi töten sollten. Da diese die Luft angehalten hatten, sind die Droiden ein leichtes für sie. Qui-Gon macht sich an der Türe zur Kontrollbrücke zu schaffen, indem er mit seinem Lichtschwert ein Loch in die Türe schmilzt. Die Neimoidianer entdecken dies auf ihrer Seite und verriegeln die Türe und senden Droidekas los, die die Jedi endgültig töten sollten. Als diese die beiden Jedi angreifen, fliehen diese durch einen Lüftungsschacht.

Inzwischen nimmt Königin Amidala von Naboo Kontakt mit Vizekönig Gunray auf, der behauptet, dass keine Jedi gekommen seien, um zu verhandeln. Nach dem Gespräch entscheidet Gunray, dass sie die Kommunikation blockieren sollten, damit die Naboo nicht vor der Invasion gewarnt werden könnten. Qui-Gon Jinn und Obi-Wan Kenobi haben einen Hangar erreicht, in welchem sich eine Droiden-Armee auf einen Angriff vorbereitet. Sie schleichen sich an Bord eines Landungsschiffs, welches wenig später losfliegt. Königin Amidala hält derweil eine Besprechung mit ihren Ministern und Beratern ab, die durch die Anwesenheit des Senatoren von Naboo, Palpatine, über Hologramm, ergänzt wird. Das Hologramm bricht kurz darauf ab und die Berater wittern eine Invasion.

[Bearbeiten] Invasion auf Naboo

Die Landungsschiffe der Handelsföderation landen auf Naboo und hinaus strömen unzählige MTTs, die sich geradeaus durch die Wälder ihren Weg bahnen. Ein Droide in einem AAT empfängt ein Hologramm von Nute Gunray und Lott Dodd, welche ihn vor zwei Jedi warnen, die sich womöglich auf den Planeten geschmuggelt hätten. Woanders flieht Qui-Gon Jinn vor einem MTT, als er von einem Gungan angesprungen wird, der ihn um Hilfe bittet. Es gelingt ihm, sich und den Gungan zu Boden zu ziehen, als der MTT über ihnen hinwegdonnert. Qui-Gon regt sich darüber auf, dass der Gungan ihn beinahe getötet hatte. Dieser stellt sich als Jar Jar Binks vor, der bei ihm in Lebensschuld stünde. Kurz darauf entdecken sie Obi-Wan Kenobi, der vor zwei Droiden auf STAPs flieht. Indem er die Blasterschüsse abwehrt, kann Qui-Gon die Droiden erlegen und seinen Padawan retten.

Jar Jar erzählt von Otoh Gunga, seiner Heimatstadt, welche der sicherste Ort sei. Die beiden Jedi-Ritter bitten ihn, sie dort hinzubringen, was diesem jedoch nicht möglich ist, da er verbannt worden sei. Erst nachdem die beiden Jedi mit der Bedrohung der Handelsföderation argumentieren, stimmt Jar Jar zu. Auf dem Grund eines Sees befindet sich eine Stadt, die aus Blasen aufgebaut ist. Als sie diese Unterwasserstadt betreten, werden sie zu den Bossen von Otoh Gunga gebracht. Die Jedi sprechen Boss Nass und dem Rep-Rat vor und warnen sie vor der Bedrohung durch die Invasoren. Nass bleibt jedoch desinteressiert, da er die Naboo für zu arrogant hält, um ihnen zu helfen. Obi-Wan Kenobi weist ihn auf den Zusammenhang zwischen den Naboo und den Gungans hin - wenn es den Naboo schlecht geht, werde es auch den Gungans nicht besser gehen.

Nass zeigt trotz aller Bemühungen kein Interesse an Hilfeleistung für die Naboo. Die Jedi bitten ihn um ein Fortbewegungsmittel, und Nass gesteht ihnen ein Bongo zu, das sie durch den Planetenkern nach Theed bringen sollte. Die Jedi sind jedoch der Meinung, dass sie einen Begleiter benötigen und so erinnert sich Qui-Gon Jinn an die Lebensschuld Jar Jars. Nass schickt ihn widerwillig als Führer mit, doch auch Jar Jar ist von der Idee nicht sonderlich begeistert. Als sie Otoh Gunga verlassen, fragt Obi-Wan Jar Jar nach dem Grund, wehalb er verbannt wurde. Jar Jar sagt, dass er tolpatschig gewesen sei. Während sie im Gespräch vertieft sind, bemerken sie nicht, dass sie von einem Opee-Killerfisch verfolgt werden. Als der Killerfisch nahe genug ist, hält er die Reisenden mit der Zunge fest. Kurz darauf wird dieser von einem Sando-Aqua-Monster gefressen und lässt das Bongo erschrocken los.